38. GV vom Pfarreifrauenbund stand unter dem Zeichen des Wechsels

Nach sieben Jahren übergibt Doris Eberli-Odoni das Präsidium an Mary Trottmann-BrochAm 17. Februar eröffnete Doris Eberli-Odoni im Pfarreizentrum vor 210 Mitgliedern ihre letzte GV als Präsidentin. Der geschäftliche Teil wurde von ihr wie immer zügig und kompetent abgewickelt und dabei konnte man einmal mehr über die grosse Aktivität dieses sozial tätigen Vereins mit 1200 Mitgliedern staunen.

Im Wahljahr 2005 galt es acht Frauen zu verabschieden. Ausser in der Gruppe Liturgie konnten erfreulicherweise alle Lücken wieder geschlossen werden. Als neue Vorstandsmitglieder der Gruppe Soziale Aufgaben konnten Michaela Amhof-Bischof, Doris Bitzi-Schlüssel und Irene Fässler-Wigger gewonnen werden. In der Gruppe Kurse und Vorträge arbeiten neu Brigitte Arnold-Infanger, Monika Zeder-Hafner und als Leiterin Barbara Schwegler Meier mit. Als Rechnungsrevisorin wurde Erika Steinmann-Kunz gewählt. Doris Eberli-Odoni hat nach sieben Jahren als Präsidentin demissioniert. Mit Mary Trottmann-Broch ist es gelungen, eine fähige und initiative Frau zu finden. Sie wurde mit grossem Applaus gewählt. Mit spürbarer Freude und Motivation hat sie die Wahl angenommen.

In persönlichen Worten sprach Pfarrer Josef Stübi im Namen der Pfarrei zu der scheidenden Präsidentin. In Ausübung ihres Amtes habe sie unzählige Sitzungen geleitet; er habe sie jedoch nie als sitzende Präsidentin erlebt. Mit Liebenswürdigkeit und Offenheit habe sie die Anliegen der Pfarrei mit bewundernswertem Engagement aufgenommen und als vorbildliche Leitfigur mit diplomatischem Geschick, Umsicht und einer sozialen Einstellung gewirkt. Im Namen des Kirchenrates überreichte er ihr einen Blumenstrauss und eine Bronze-Tafel mit dem Bildnis vom heiligen Martin zum Dank für den grossen Dienst am Mitmenschen. Bestimmt findet sie auch einen Termin, um mit Ihrem Mann den Gutschein zu einem feinen Essen einzulösen.

Von Amtes wegen liegt Pfarrer Josef Stübi die Zusammenarbeit mit der Liturgiegruppe sehr Nahe. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, die Lücke in dieser Gruppe zu schliessen. Er motiviert die Frauen, sich auf das Thema Liturgie einzulassen und ermuntert sie, sich bei Hildegard Halter oder ihm zu melden.

Die Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins, Ruth Villiger, lobte die gute Zusammenarbeit. Gerne erinnert sie sich an Themen, die gemeinsam in Angriff genommen wurden und dank Beharrlichkeit zum guten Gelingen führten. Mit einem Blumenstrauss drückte sie ihre Wertschätzung aus.

Stellvertretend für den Gemeinderat richtete Gemeinderätin Claire Gisler anerkennende Worte an Doris. Sie bewundert das grosse uneigennützige Engagement der Frauen. Symbolisch für den Olivenbaum mit seinen tiefen Wurzeln und bezugnehmend auf ihre italienischen Wurzeln schenkte sie ihr eine Flasche Olivenöl. Mit dem Freiraum wünscht sie ihr vermehrt Zeit zum Lesen und hofft, dass sie mit dem Büchergutschein eine spannende Lektüre findet.

Nach der offiziellen Würdigung kam Doris Eberli-Odoni in den Genuss eines besonderen Leckerbissen: In einem Sprechtheater, das von Trudy Baumeler eigens für diesen Anlass mit viel Enthusiasmus und Motivation verfasst wurde, stellten die verschiedenen Gruppen auf humorvolle und anschauliche Weise die grosse, vielfältige Freiwilligenarbeit vom Verein in Bildern dar. Pia Walker hat den Szenen einen geschmackvollen musikalischen Rahmen gegeben.

Für die Mohrenkopf-Tombola wurde von Marlis Baumgartner und Erika Mühlebach ein beeindruckender Gabentempel zusammengestellt. Der Erlös geht dieses Jahr an das KAB-Bänkli-Projekt.

  

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