Vereinsjahr 2011 ohne Präsidentin

Generalversammlung geprägt von Abstimmung über revidierte Statuten

Die von Frauen aller Altersgruppen besuchte GV des Pfarreifrauenbundes Hochdorf gab Einblick in das grossartige Schaffen von Frauen in den verschiedensten Bereichen. Ein zentraler Punkt war die Annahme der Statutenänderung.

  • Art. 3 der Statuten lautet u.a. wie folgt:
  • Förderung der Persönlichkeitsbildung der Frau in ihren verschiedenen Lebensphasen und Lebenssituationen
  • Weiterbildung in religiösen, erzieherischen, staatsbürgerlichen und kulturellen Bereichen
  • Wahrnehmung und Erfüllung sozialer Aufgaben

Zeugnis von der Erfüllung dieser Aufgaben legte die Generalversammlung des Pfarreifrauenbundes vom 25. Februar 2010 ab. Rund 120 Teilnehmerinnen lauschten den Jahresberichten der Ressortleiterinnen. Das gemeinsame Nachtessen zu Beginn der Veranstaltung – zubereitet von Carmela Riccio und ihrem Team und von den Männern der Vorstandfrauen stilvoll serviert – erwies sich als wahre Gaumenfreude. Die überaus anmutige Qi-Gong-Vorführung, einer Kursgruppe des Vereines, verwöhnte dann das Auge.

Den geschäftlichen Teil prägte die Abstimmung über die revidierten Statuten. Mit überwältigender Mehrheit sagten die Anwesenden Ja. Ja auch zum neuen Namen, welcher fortan Frauenbund Hochdorf lautet.

Aus der Vereinsleitung wurde Priska Rüegsegger verabschiedet. Sie war Leiterin der Liturgiegruppe. Brigitte Angerer wird die Leitung übernehmen. Irma Waser-Rüttimann konnte für die Mitarbeit in der Liturgiegruppe gewonnen werden.
Im grossen Vorstand gab es zwei Rücktritte zu verzeichnen. Vreni Müller aus der Gruppe Soziales wird ersetzt von Daniela Widmer. Edith Theiler verlässt die Gruppe Kurse und Vorträge. Ihr Posten ist noch vakant.

Mit einer kleinen Vernissage verschiedenster in Frauenbundkursen gefertigter Werkarbeiten konnten sich die Mitglieder von der Mannigfaltigkeit des Kursangebotes persönlich überzeugen.
Der Erlös der traditionellen Mohrenkopftombola geht an den Hilfsverein für Psychischkranke des Kantons Luzern. Die verschiedenen Fachstellen und Institutionen fördern die Teilhabe von Menschen mit psychischen Krankheiten am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben.
Wenn es um uneigennütziges Wirken geht, dann stehen die Frauen des Frauenbundes Hochdorf an vorderster Front. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist Freiwilligenarbeit ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde, des Staates. Der Frauenbund schafft mit seinem Engagement für die Mitmenschen ein starkes Stück Heimat – füreinander und miteinander in Hochdorf.

Caroline Langenick-Acklin

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