40 Minis zu Rittern geschlagen

Die Minis der Pfarrei St. Martin tauchten für eine Woche ins Ritterlager ab. Auf der Burg Rotberg/ SO erhielten die Kinder und Jugendlichen eine Ritterausbildung, so dass sie am Ende des Lagers erfolgreich zum Ritter geschlagen werden konnten.

Zum 1050 jährigen Jubiläum der Pfarrei Hochdorf erhielten die Minis Hochdorf ein spezielles Geschenk: Sie durften eine spannende und abenteuerliche Lagerwoche auf der Burg Rotberg bei Mariastein verbringen. Bei der Ankunft wurden Gruppen gebildet, in denen sie während der Woche verschiedene Aufgaben zu bewältigen hatten. Schon bald hatten sich die Minis in „ihrer“ Burg eingelebt und aus dem ritterlichen Speisesaal ertönte die Melodie des Ritterliedes „Herr Hadubrand“, das die angehenden Ritter durch die Woche begleitete.

Goldnuggets
Je nach Erfolg bekamen die Gruppen mit den Namen Blutsritter, Trübeliritter, Fruchtorangenritter und Lilienritter über die Tage jeweils Goldstücke, denn in der Ritterszeit gab es noch keinen Franken. Beim Postenlauf am ersten Tag wurden zum ersten Mal Goldstücke verteilt und die jungen Ritteranwärter wurden mit der Burg und ihrer Umgebung vertraut. Passend zum Ort wurden die Minis ins Ritterleben eingeführt und erhielten eine Ritterausbildung. Tugendlich und mit vollem Einsatz gingen sie an ihre grosse Aufgabe heran und waren sich auch nicht zu schade, mitten in der Nacht einen feindlichen Angriff zu parieren. In den alten Gemäuern wurden auch Ritterutensilien gebastelt wie Schilde und Geldsäcke. Das Brennholz für das wärmende Feuer musste jeweils im Wald zusammengesucht werden.

Eroberung einer französischen Burg
Ein Höhepunkt war bestimmt die Grenzwanderung nach Frankreich, wo die jungen Ritter eine feindliche Burg einnahmen und dort bei einer Talentshow ihr grosses Können unter Beweis stellten. Die Ritterausbildung und die Erfahrungen der Woche mündeten schliesslich in die grosse Ritterolympiade, bei der die Minis ihr Können mit verschiedenen Aufgaben unter Beweis stellen mussten, so zum Beispiel beim Bogenschiessen oder im Schubkarren-Nahkampf. Auch der Schlamm und die nasse Witterung dieses Nachmittags hielt die angehenden Ritter nicht davon ab, ihr ritterliches Können zum Besten zu geben.

Vierzig neue Ritter
Ihr grosser Einsatz wurde mit dem Schlag zum Ritter am letzten Abend belohnt, und so konnte die einst verlassene Burg ihren Fortbestand sichern. Nach Auszählung der Goldnuggets wurden Gräfin und Graf gekürt sowie mit den Fruchtorangenrittern jene Gruppe geehrt, die am meisten Goldstücke sammelte. Der Ritterschlag mündete in ein grosses Fest im Rittersaal bei Kerzenlicht, Feuer und Musik.

Vor der Heimkehr durften die neuen Ritter noch eine Führung im nahen Kloster Maristein erleben. Stolz, aber müde, kehrten die Minis schliesslich mit vielen schönen Erinnerungen bepackt nach Hause zurück und sicherlich werden sie noch oft an die abenteuerliche Lagerzeit zurückdenken. Ein grosses Dankeschön an die Oberritter (Oberminis), dem Knappen (Christian Hasler), dem Adelsritter (David Rüegsegger) und der Küchenmannschaft für die tolle und unvergessliche Lagerwoche auf der Burg Rotberg!

Marisa Sigrist und David Rüegsegger

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